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Betreuungsrecht

Eine Vielzahl von Menschen kann auf Grund einer psychischen Erkrankung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheit nicht mehr selber regeln. Betroffen sind nicht nur ältere Menschen. Auch jüngere Menschen können nach einem Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung fremder Hilfe bedürfen, um möglichst weitestgehend ein selbst bestimmtes Leben zu führen. An dieser Stelle setzt das Betreuungsrecht ein, welches mit der früheren Entmündigung nur noch wenig gemein hat. 

Wir beraten Sie über die Funktion und Tragweite einer gesetzlichen Betreuung und stellen für Sie den Antrag auf Anordnung einer Betreuung beim Vormundschaftsgericht. 

Möchten Sie eine gesetzliche Betreuung vermeiden, erarbeiten wir mit Ihnen eine Vorsorgevollmacht. Mittels dieser können Sie eine Person Ihres Vertrauens zu Ihrem Beauftragten ernennen. Diese Person wird dann  im Bedarfsfall Ihre Interessen wahrnehmen, ohne dass es einer gesetzlichen Betreuung bedarf. 

Rechtliche Beratung erhalten Sie auch in den Fällen, in denen bereits eine gesetzliche Betreuung angeordnet ist, Sie jedoch eine andere Person (z.B. ein Familienmitglied oder Ihre Lebenspartnerin / Ihren Lebenspartner) als gesetzlichen Betreuer wünschen. Schließlich unterstützen wir Sie in Ihrem Bestreben auf Aufhebung oder Einschränkung einer gesetzlichen Betreuung. 

Beratung erhalten Sie durch Herrn Rechtsanwalt Winne, welcher bereits langjährig als gesetzlicher Betreuer tätig ist. Gesetzlichen Betreuungen werden durch unsere Kanzlei jedoch nicht durchgeführt. Gegebenenfalls können wir Ihnen einen kompetenten Betreuer vor Ort benennen. 

 

Sprechen Sie bitte mit:

Dr. Burkhard Kipp, Udo Winne


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